Google Updates – Googles Feldzug gegen Spam

Google passt seinen Algorithmus ständig an. Dieses Jahr bildet dabei keine Ausnahme. Viele Änderungen sind aus SEO-Perspektive kaum spürbar – doch auch die mehreren hundert kleinen Anpassungen können langfristig einen gravierenden Unterschied für Platzierungen in den Suchergebnissen bedeuten. Wir stellen deshalb die wichtigsten Google Updates 2017 vor!

Update mit Ankündigung: Strafe für Pop-ups

Pop-ups schreien nach Aufmerksamkeit und können unmöglich ignoriert werden. Webmaster setzen sie deshalb gerne ein – Nutzer verachten sie aus demselben Grund. Wer mit dem Handy auf einer Seite unterwegs ist, auf der sich die kleinen Fenster eigenständig öffnen, muss ganz schön kämpfen. Im schlimmsten Fall wird die Webseite für den User dadurch vollkommen unbrauchbar. Und folglich wendet er sich ab. Google hat dieses Problem erkannt und die Reißleine gezogen. Im Januar setzte das Unternehmen eine Änderung um, die Seiten mit vielen Pop-ups schlechter bewertet. Das Besondere: Dieses Mal wurde die Anpassung des Algorithmus sogar im Voraus angekündigt. Wenn man diese Vorwarnung verpasst haben, sollten man spätestens jetzt nachrüsten. Die Besucher werden es Ihnen danken.

Zwei mysteriöse Updates im Februar

Im Februar legte die Suchmaschine gleich doppelt nach: Zwei weitere Google Updates 2017 konnten von vielen Webmastern beobachtet werden. Besonders am 1. und am 6./7. Februar sahen viele verwundert auf Ihre Statistiken. Was hat Google geändert? Die beiden Februar-Updates richten sich vor allem gegen künstlich aufgebaute Links. Es ist zu erwarten, dass Google auch in Zukunft weiter gegen unnatürliche Links vorgeht. Ehrlich hält am längsten: Deshalb auf natürlichen Linkaufbau und Links von qualitativ hochwertigen Seiten zählen.

Fred ist der Bekannteste in der Runde

Fred“ ist der Name eines mutmaßlichen Updates von Google. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen offiziellen Namen. „Fred“ scheint sich vor allem gegen Websites zu richten, die auf Masse statt Klasse setzen. Betroffen sind insbesondere Blogs, die viele unterschiedliche Themen zusammenstellen, um über Anzeigen und Affiliate-Links Geld zu verdienen. Fred hängt möglicherweise mit den Februar-Updates zusammen und verfolgt dem Anschein nach ein ähnliches Ziel.

Google passt seinen Algorithmus ständig an. Dieses Jahr bildet dabei keine Ausnahme. Viele Änderungen sind aus SEO-Perspektive kaum spürbar – doch auch die mehreren hundert kleinen Anpassungen können langfristig einen gravierenden Unterschied für Platzierungen in den Suchergebnissen bedeuten. Wir stellen deshalb die wichtigsten Google Updates 2017 vor!

Update mit Ankündigung: Strafe für Pop-ups

Pop-ups schreien nach Aufmerksamkeit und können unmöglich ignoriert werden. Webmaster setzen sie deshalb gerne ein – Nutzer verachten sie aus demselben Grund. Wer mit dem Handy auf einer Seite unterwegs ist, auf der sich die kleinen Fenster eigenständig öffnen, muss ganz schön kämpfen. Im schlimmsten Fall wird die Webseite für den User dadurch vollkommen unbrauchbar. Und folglich wendet er sich ab. Google hat dieses Problem erkannt und die Reißleine gezogen. Im Januar setzte das Unternehmen eine Änderung um, die Seiten mit vielen Pop-ups schlechter bewertet. Das Besondere: Dieses Mal wurde die Anpassung des Algorithmus sogar im Voraus angekündigt. Wenn man diese Vorwarnung verpasst haben, sollten man spätestens jetzt nachrüsten. Die Besucher werden es Ihnen danken.

Zwei mysteriöse Updates im Februar

Im Februar legte die Suchmaschine gleich doppelt nach: Zwei weitere Google Updates 2017 konnten von vielen Webmastern beobachtet werden. Besonders am 1. und am 6./7. Februar sahen viele verwundert auf Ihre Statistiken. Was hat Google geändert? Die beiden Februar-Updates richten sich vor allem gegen künstlich aufgebaute Links. Es ist zu erwarten, dass Google auch in Zukunft weiter gegen unnatürliche Links vorgeht. Ehrlich hält am längsten: Deshalb auf natürlichen Linkaufbau und Links von qualitativ hochwertigen Seiten zählen.

Fred ist der Bekannteste in der Runde

Fred“ ist der Name eines mutmaßlichen Updates von Google. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen offiziellen Namen. „Fred“ scheint sich vor allem gegen Websites zu richten, die auf Masse statt Klasse setzen. Betroffen sind insbesondere Blogs, die viele unterschiedliche Themen zusammenstellen, um über Anzeigen und Affiliate-Links Geld zu verdienen. Fred hängt möglicherweise mit den Februar-Updates zusammen und verfolgt dem Anschein nach ein ähnliches Ziel.


Unser Tipp: Echter Content und Leserfokus. Themen zusammen stellen, die gut miteinander harmonieren. Reflektion: Was könnte meine Besucher interessieren?



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