Google Voice Search – Unterschiede zur „normalen“ Google Suche

Worauf Sie im Jahr 2018 bei Mobile SEO achten sollten

Mobile First. Google Home. Amazon Alexa. Siri. Wem diese Begriffe etwas sagen, der ist im mobilen Zeitalter up to date. Genauso wie Google. Durch die Google Voice Search werden wir schneller. Ein kurzes „Okay Google“ dann noch fix die brennende Frage an gehangen und schon versorgt ein Google mit den besten Informationen aus dem Netz. Aber was genau ist der Unterschied zur „normalen“, textbasierten Suche?

Was ändert sich durch Google Voice Search?

Mitte 2017 waren es schon 20 von 100 Suchanfragen, die per Voice Search abgesetzt wurden. Die Tendenz ist steigend. Dabei ist Deutschland noch relativ weit hinten an. In Asien und Amerika wird Voice Search schon deutlich mehr benutzt.

Kleiner Fakt am Rande: Laut Google kommen insgesamt 50%  der Suchanfragen über mobile Geräte.

Am meisten wird also über mobile Devices gesucht – insbesondere das Smartphone.

Durch die gesprochen Suchanfrage verändert sich die Art und Weise der Suchanfrage. Statt kurzer Suchanfragen (Shorttail Keywords), werden vermehrt ganze Phrasen, Sätze und Fragen (Longtail Keywords) an Google Home, Siri und Alexa gestellt.

SEO und Keywords gehen in Richtung Long Tail – Umgangssprache und auch Dialekte werden relevanter.

Gerade lokal agierende Unternehmen sollten dies bei ihrer Gestaltung bedenken. Wer in Köln nach einem „halven Hahn“ sucht, sollte auch ein Restaurant finden, bei dem die halben belegten Brötchen auf der Karte stehen.

Generell ist ein verstärkter lokaler Bezug der Suchanfragen ein elementarer Unterschied der Voice Search zur textbasierten Suche.

Damit einhergehend zeigt Google auf, dass die meisten Voice Search Anfragen von unterwegs ausgestellt werden. Hier darf dann schon einmal das Stichwort Mobile First Index genannt werden. Aber dazu widmen wir uns noch ein einem separatem Blogartikel.

Gezielte Werbung mit Voice Search?

Die eigentlich spannende Frage ist doch: Wie verändert die Voice Search mein Online Marketing? Absolut praktisch ist die Fähigkeit der Assistenten, Männer und Frauen stimmlich voneinander zu unterscheiden. Unternehmen können so gezielt werben. Sucht ein Mann per Google Voice Search nach Anzügen, findet er keine Hosenanzüge für Frauen. Stattdessen werden ihm direkt Männeranzüge präsentiert.

Mehr Zeit Dank Voice Search

Immer mehr Menschen kaufen intelligente Assistenten, um komfortabel without hands im Internet zu surfen. Auf langen Autofahrten recherchieren, sich weiterbilden oder sich über den nächsten Urlaub informieren. Heute nutzen viele Menschen diese Möglichkeit zur Zeitersparnis. Für Unternehmen tun sich so mehr Zeitfenster auf, ihre potenziellen Kunden zu erreichen. Etwa wird das Googeln beim Kochen möglich oder beim Handarbeiten. Aber, die Chance hat einen faden Beigeschmack. Bei der Benutzung von Sprachassistenten ist immer nur ein Ergebnis relevant.

Menschliche Interaktion mit Google

Gleichzeitig macht ein smarter Assistent das Internetsurfen persönlicher. Gesprochene Aktion und Reaktion ahmen zwischenmenschliche Kommunikation nach. Dieses können Unternehmen gewinnbringend für sich nutzen. Für die Suchmaschinen Optimierung heißt das auch, Mitarbeiter vom Point of Sale oder aus dem Support Team in die Gestaltung von Content mit einzubeziehen. Denn diese wissen am besten, was Kunden wirklich fragen und vor allem kennen sie den Wortlaut.

Google Voice Search: Was ändert sich für SEO und Unternehmen?

Unternehmen müssen einen Weg finden, die schriftliche Suche und die gesprochene Suche auf einen Nenner zu bringen.
Bilder werden nicht mehr zuerst wahrgenommen. Auch dieses wird eine Herausforderung. Videoinhalte müssen auch ohne visuelle Stimulation zu verstehen sein. Ob Radiowerbung Hinweise geben kann?

Gesprochene Satzstrukturen müssen ins Schriftliche übernommen werden. Hier ist die Zielgruppe etwas schwerer auszumachen; beispielsweise suchen Beamte, Angestellte des öffentlichen Dienstes und viele Akademiker eher mit Fachbegriffen und im Passiv. Ansonsten nutzen die meisten Menschen im Alltag eine aktive Sprechweise. Sie stellen Fragen. Fragen werden der Schlüssel für guten Content, der durch Voice Search erkannt wird.

FAQ Seiten sind also schon sehr bald keine Unterseiten mehr, die im Laufe der Zeit im Unternehmen wachsen. Sie werden essenziell wichtig, von Beginn an.

Rankingveränderungen bei Google durch No hands on Search

Mobile First. Google Home. Amazon Alexa. Siri. Wem diese Begriffe etwas sagen, der ist im mobilen Zeitalter up to date. Genauso wie Google. Durch die Google Voice Search werden wir schneller. Ein kurzes „Okay Google“ dann noch fix die brennende Frage an gehangen und schon versorgt ein Google mit den besten Informationen aus dem Netz. Aber was genau ist der Unterschied zur „normalen“, textbasierten Suche?

Was ändert sich durch Google Voice Search?

Mitte 2017 waren es schon 20 von 100 Suchanfragen, die per Voice Search abgesetzt wurden. Die Tendenz ist steigend. Dabei ist Deutschland noch relativ weit hinten an. In Asien und Amerika wird Voice Search schon deutlich mehr benutzt.

Kleiner Fakt am Rande: Laut Google kommen insgesamt 50%  der Suchanfragen über mobile Geräte.

Am meisten wird also über mobile Devices gesucht – insbesondere das Smartphone.

Durch die gesprochen Suchanfrage verändert sich die Art und Weise der Suchanfrage. Statt kurzer Suchanfragen (Shorttail Keywords), werden vermehrt ganze Phrasen, Sätze und Fragen (Longtail Keywords) an Google Home, Siri und Alexa gestellt.

SEO und Keywords gehen in Richtung Long Tail – Umgangssprache und auch Dialekte werden relevanter.

Gerade lokal agierende Unternehmen sollten dies bei ihrer Gestaltung bedenken. Wer in Köln nach einem halven Hahn sucht, sollte auch ein Restaurant finden, bei dem die halben belegten Brötchen auf der Karte stehen.

Generell ist ein verstärkter lokaler Bezug der Suchanfragen ein elementarer Unterschied der Voice Search zur textbasierten Suche.

Damit einhergehend zeigt Google auf, dass die meisten Voice Search Anfragen von unterwegs ausgestellt werden. Hier darf dann schon einmal das Stichwort Mobile First Index genannt werden. Aber dazu widmen wir uns noch ein einem separatem Blogartikel.

Gezielte Werbung mit Voice Search?

Die eigentlich spannende Frage ist doch: Wie verändert die Voice Search mein Online Marketing? Absolut praktisch ist die Fähigkeit der Assistenten, Männer und Frauen stimmlich voneinander zu unterscheiden. Unternehmen können so gezielt werben. Sucht ein Mann per Google Voice Search nach Anzügen, findet er keine Hosenanzüge für Frauen. Stattdessen werden ihm direkt Männeranzüge präsentiert.

Mehr Zeit Dank Voice Search

Immer mehr Menschen kaufen intelligente Assistenten, um komfortabel without hands im Internet zu surfen. Auf langen Autofahrten recherchieren, sich weiterbilden oder sich über den nächsten Urlaub informieren. Heute nutzen viele Menschen diese Möglichkeit zur Zeitersparnis. Für Unternehmen tun sich so mehr Zeitfenster auf, ihre potenziellen Kunden zu erreichen. Etwa wird das Googeln beim Kochen möglich oder beim Handarbeiten. Aber, die Chance hat einen faden Beigeschmack. Bei der Benutzung von Sprachassistenten ist immer nur ein Ergebnis relevant.

Google Voice Search: Was ändert sich für SEO und Unternehmen?

Unternehmen müssen einen Weg finden, die schriftliche Suche und die gesprochene Suche auf einen Nenner zu bringen.
Bilder werden nicht mehr zuerst wahrgenommen. Auch dieses wird eine Herausforderung. Videoinhalte müssen auch ohne visuelle Stimulation zu verstehen sein. Ob Radiowerbung Hinweise geben kann?

Gesprochene Satzstrukturen müssen ins Schriftliche übernommen werden. Hier ist die Zielgruppe etwas schwerer auszumachen; beispielsweise suchen Beamte, Angestellte des öffentlichen Dienstes und viele Akademiker eher mit Fachbegriffen und im Passiv. Ansonsten nutzen die meisten Menschen im Alltag eine aktive Sprechweise. Sie stellen Fragen. Fragen werden der Schlüssel für guten Content, der durch Voice Search erkannt wird.

FAQ Seiten sind also schon sehr bald keine Unterseiten mehr, die im Laufe der Zeit im Unternehmen wachsen. Sie werden essenziell wichtig, von Beginn an.

Rankingveränderungen bei Google durch No hands on Search

Für die Gestaltung von relevantem Inhalt aus Google-Sicht werden also Fragestellungen und die gesprochene Sprache wichtig. Kurze Stichpunktlisten müssen dahingehend überdacht werden. Allerdings scheint es momentan nicht so zu sein, dass die schriftliche Suche ein Ende hat.
Vor allem aber wird es für einen oberen Platz bei Google notwendig werden, schnellen, mobilen Inhalt zu gestalten.

Unternehmen, die ohne Google Voice Search Gedanken Content produzieren, verlieren bereits jetzt potenzielle Kunden. Sie werden einfach nicht mehr gefunden, wenn der Inhalt keine Long Tailed Questions und Keys beinhaltet.

Für die Gestaltung von relevantem Inhalt aus Google-Sicht werden also Fragestellungen und die gesprochene Sprache wichtig. Kurze Stichpunktlisten müssen dahingehend überdacht werden. Allerdings scheint es momentan nicht so zu sein, dass die schriftliche Suche ein Ende hat.
Vor allem aber wird es für einen oberen Platz bei Google notwendig werden, schnellen, mobilen Inhalt zu gestalten.

Unternehmen, die ohne Google Voice Search Gedanken Content produzieren, verlieren bereits jetzt potenzielle Kunden. Sie werden einfach nicht mehr gefunden, wenn der Inhalt keine Long Tailed Questions und Keys beinhaltet.


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