Holistischer Content – Wissenswertes

Viele verzweifeln an der Frage, wie der Inhalt der eigenen Website gestaltet sein muss, damit dieser dem Leser einen echten Mehrwert bietet und gleichzeitig zum Kauf von Produkten animiert. Seit wenigen Jahren geht der Trend dahin, dass semantischer Content mit holistischen Inhalten angeboten werden sollte. Kurz: Holistischer Content. Wir erklären, was sich hinter dieser kleine, aber feinen Zauberformel verbirgt.

Holistischer Content: Was man wissen muss

Holistischer Content kommt vom griechischen Wort „holos“, was übersetzt „ganz“ oder „umfassend“ bedeutet. Holistische Inhalte zeichnen sich demnach dadurch aus, dass möglichst alle Fragen des Lesers beantwortet werden. Dafür wird der Text nicht auf ein Keyword ausgerichtet, sondern versucht, alle möglichen Synonyme zu verwenden. Semantischer Content bezieht sich auf das Wort „Semantik“, das mit „Bedeutung“ übersetzt werden kann. Mit semantischem Content wird also versucht, die Bedeutung eines Themas für den Leser zu erfassen. Wer beispielsweise nach „LKW Mercedes“ sucht, der hat möglicherweise nicht nur Interesse an einem Daimler LKW, sondern verbindet damit auch ein unglaubliches Fahrgefühl und hohe Sicherheit. Genau diese Empfindungen versucht semantischer Content herauszufinden und heraufzubeschwören.

Wie wird ein holistischer Text erstellt?

Es bringt also Vorteile, wenn der Inhalt eines Textes so verfasst ist, dass damit alle Fragen beantwortet werden und die subjektive Bedeutung für den Leser möglichst genau erfasst wird. Damit dies gelingt, hier ein paar Ratschläge für holistische Inhalte: Identifiziere die Bedürfnisse der Zielgruppe. Diese Phrase hat jeder Marketer schon oft gehört, hat aber in diesem Zusammenhang ausnahmsweise seine Berechtigung. Besonders geeignet sind Foren, Umfragen oder Magazine. Auch durch Experimente mit dem Design der Website kann mithilfe entsprechender Tools herausgefunden werden, welche Optik der Page am besten ankommt. Der wichtigste Ratschlag aber bezieht sich auf das lebenslange Lernen. Was heute noch aktuell ist, kann im schlimmsten Falle morgen schon alter Tobak sein. Es bleibt also nicht aus , dass Zeit investiert werden muss, um immer den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu  werden.

Und wofür den Aufwand?

Wer zufrieden ist, zückt leichter die Kreditkarte. Wenn die eigenen Fragen sofort beantwortet und die Emotionen eines Themas perfekt erfasst werden, dann ist man schneller bereit, was zu bestellen. Nur glückliche Kunden, sind gute Kunden, und kommen wieder.


Viele verzweifeln an der Frage, wie der Inhalt der eigenen Website gestaltet sein muss, damit dieser dem Leser einen echten Mehrwert bietet und gleichzeitig zum Kauf von Produkten animiert. Seit wenigen Jahren geht der Trend dahin, dass semantischer Content mit holistischen Inhalten angeboten werden sollte. Kurz: Holistischer Content. Wir erklären, was sich hinter dieser kleine, aber feinen Zauberformel verbirgt.

Holistischer Content: Was man wissen muss

Holistischer Content kommt vom griechischen Wort „holos“, was übersetzt „ganz“ oder „umfassend“ bedeutet. Holistische Inhalte zeichnen sich demnach dadurch aus, dass möglichst alle Fragen des Lesers beantwortet werden. Dafür wird der Text nicht auf ein Keyword ausgerichtet, sondern versucht, alle möglichen Synonyme zu verwenden. Semantischer Content bezieht sich auf das Wort „Semantik“, das mit „Bedeutung“ übersetzt werden kann. Mit semantischem Content wird also versucht, die Bedeutung eines Themas für den Leser zu erfassen. Wer beispielsweise nach „LKW Mercedes“ sucht, der hat möglicherweise nicht nur Interesse an einem Daimler LKW, sondern verbindet damit auch ein unglaubliches Fahrgefühl und hohe Sicherheit. Genau diese Empfindungen versucht semantischer Content herauszufinden und heraufzubeschwören.

Wie wird ein holistischer Text erstellt?

Es bringt also Vorteile, wenn der Inhalt eines Textes so verfasst ist, dass damit alle Fragen beantwortet werden und die subjektive Bedeutung für den Leser möglichst genau erfasst wird. Damit dies gelingt, hier ein paar Ratschläge für holistische Inhalte: Identifiziere die Bedürfnisse der Zielgruppe. Diese Phrase hat jeder Marketer schon oft gehört, hat aber in diesem Zusammenhang ausnahmsweise seine Berechtigung. Besonders geeignet sind Foren, Umfragen oder Magazine. Auch durch Experimente mit dem Design der Website kann mithilfe entsprechender Tools herausgefunden werden, welche Optik der Page am besten ankommt. Der wichtigste Ratschlag aber bezieht sich auf das lebenslange Lernen. Was heute noch aktuell ist, kann im schlimmsten Falle morgen schon alter Tobak sein. Es bleibt also nicht aus , dass Zeit investiert werden muss, um immer den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu  werden.

Und wofür den Aufwand?

Wer zufrieden ist, zückt leichter die Kreditkarte. Wenn die eigenen Fragen sofort beantwortet und die Emotionen eines Themas perfekt erfasst werden, dann ist man schneller bereit, was zu bestellen. Nur glückliche Kunden, sind gute Kunden, und kommen wieder.


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